Ein crèmiges und geschmacksintensives Kichererbsen-Curry auf Kokosmilch-Basis mit frischem Spinat und fluffigen Chapati als Beilage – herrlich!

Kichererbsen-Currys sind der vegane Hit schlechthin. Wer sich schon einmal mit veganen Rezepten beschäftigt hat, ist bei seiner Recherche sicherlich schonmal auf dieses exotische Gericht gestossen. Kichererbsen-Currys sind nicht nur eine wahre Geschmacksbombe, sondern dank der Kichererbsen auch reich an Ballaststoffen und Eiweiss, der Spinat liefert Antioxidantien, Vitamine, Eisen und weitere Nährstoffe.

Damit das Curry auch schön satt macht, servieren wir indisches Fladenbrot (Chapati) dazu. Dieses lässt sich super einfach und ruckzuck zubereiten, da der Teig nicht einmal aufgehen muss. Als glutunfreie Alternative empfehlen wir Reis.

 

 

Dauer 30 min
Rezept für 4 Personen

Zutaten

Kichererbsen-Curry

  • Öl zum Braten
  • 4 gehäufte TL Currypulver
  • etwas Chilipulver
  • 4 Knoblauchzehen, klein gehackt
  • 1 Zwiebel, klein gehackt
  • 25g Ingwer, gerieben
  • 300g gekochte Kichererbsen
  • 250 ml Kokosmilch
  • 150g frischer Spinat
  • 400g Tomaten in Stücken aus der Dose (Pelati)
  • 1 TL Korianderpulver
  • 2 TL Garam Masala
  • 1 TL Kreuzkümmel, gemahlen
  • Salz, Pfeffer

Chapati (für 4–6 Stück)

  • 2 EL Sonnenblumenöl
  • 300g Ruch- oder Vollkornmehl
  • Ca. 1,5 dl Wasser

Zubereitung

Die Zubereitung zeigt das Video.

Bemerkungen

–> Dieses Rezept wurde für den Foodblog auf denner.ch kreiert, wo jede Woche ein neues Cookinesi-Rezept veröffentlicht wird.