Kohlrabisuppe haben wohl die wenigsten Gäste bereits einmal serviert bekommen. Genau das Richtige Gericht also, wenn Du für einen kleinen Überraschungseffekt sorgen willst.

Kohlrabi kann viel mehr als nur Rohkost
Kohlrabi wird ja meist mit weiteren Gemüsesorten zu Stängeln geschnitten und mit Dip Saucen als Snack oder zum Apéro aufgetischt, beliebt ist er auch als Rohkostsalat. Dabei kann man so viel mehr damit anstellen! Zum Beispiel die Knolle zu Püree verarbeiten, sie in Scheiben schneiden und braten oder gekocht passt sie wunderbar als Beilage zu Fisch oder Fleisch.

Wenig Kalorien, viel Vitamin C
Kohlrabi ist arm an Kalorien, dafür liefert er ordentlich Vitamin C, ausserdem B-Vitamine, Folsäure, Kalzium, Magnesium und weitere gesunde Nährstoffe.

In der Schweiz hat Kohlrabi von April bis November Saison. Mehr zu Schweizer Gemüse und wann es auf unseren Feldern geerntet wird, erfährst Du auf gemuese.ch, dort gibt’s auch viel Inspiration in Sachen Rezepte.

 

  • Dauer
    30 min inkl. Abkühlen
  • Rezept für
    4 Portionen

Zutaten

  • 2-3 Kartoffeln (etwa 250g), gerüstet und in Stücke geschnitten
  • 1 Kohlrabi (etwa 260-300g), gerüstet und in Stücke geschnitten
  • 2 Frühlingszwiebeln, fein gehackt
  • 1 rote Zwiebel, fein gehackt
  • 2,5 dl Wasser
  • 1 TL Bouillon
  • Schale einer halben Zitrone
  • Salz, Pfeffer und Zwiebelpulver (wer es gern exotisch hat, kann noch ein wenig Galgant beigeben)

Für das Topping:

  • 10g Kürbiskerne
  • 2 TL Crème Fràiche
  • etwas Zitronenschale und Thymian

Zubereitung

  1. Zwiebel in etwas Olivenöl dünsten
  2. Die Frühlingszwiebeln ebenfalls schneiden und ¾ davon zu der Zwiebel geben
  3. Als Letztes die Kohlrabistücke auch kurz mitbraten
  4. Nach ungefähr 5 Minuten das Wasser und die Bouillon hinzugeben und das Ganze köcheln lassen bis das Gemüse gar ist
  5. Alles im Mixer oder mit einem Pürierstab pürieren, danach die Suppe zurück in die Pfanne geben
  6. Wer die Suppe lieber etwas flüssiger möchte, kann jetzt noch 1dl Bouillonwasser hinzugeben und das Ganze nochmals aufkochen. Zum Schluss die Zitronenschale beifügen und mit den Gewürzen abschmecken
  7. Die einzelnen Portionen mit den Toppings und der restlichen Frühlingszwiebel garniert servieren

Bemerkungen

Dieses Rezept stammt von Gastbloggerin Nadja von littleswissbakery.ch

-Koop-