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Ravioli di Zucca (Ravioli mit Kürbisfüllung) à la Cookinesi

Ravioli di Zucca sind eine typisch norditalienische Spezialität, ursprünglich stammt das Gericht aus Mantova und wird in vielen Familen an Heiligabend gegessen.

Kürbisse sind nicht jedermanns Sache. Aber auch Kürbis-Nichtmöger sollten dieses Gericht uunbedingt ausprobieren, denn die Süsse der Amaretti, der Touch Nussgeschmack und der Parmesan kombiniert mit dem süssen Kürbisfleisch schmecken einfach einzigartig!

Einige werden beim Lesen dieses Rezeptes die Hände verwerfen, weil ich den Teig nicht selber zubereite. Ich bin ganz ehrlich gesagt (auch als Italienerin) irgendwie einfach kein grosser Fan von selber gemachter Pasta, deshalb lohnt sich für mich persönlich der Aufwand nicht wirklich. Der gekaufte Teig von Betty Bossi schmeckt wirklich gut, Ihr werdet sehen:)

  • Dauer
    ca. 2 Std mit Ravioli formen
  • Rezept für
    3 Portionen

Zutaten

  • 2 Pastateige (z.B. Betty Bossi) ausgewallt
  • 500g Kürbis
  • 100g Amaretti-Kekse frisch oder trocken, zerkrümelt
  • 50g Parmesan, gerieben
  • 30g Walnüsse, gehackt
  • wenig Wasser
  • wenig Mehl
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

  1. Kürbis waschen und entkernen, in schmale Streifen schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Während ca. 1 Std. bei 180° im Ofen weich garen
  2. Wenn der Kürbis durchgegart ist, diesen herausnehmen, von der Schale befreien und in eine Schüssel oder direkt in den Mixer geben
  3. Jetzt kommen alle restlichen Zutaten -bis auf den Teig, das Mehl und das Wasser natürlich- in den Mixer (oder wenn mit dem Pürierstab gearbeitet wird in die Schüssel) und wird zu einer homogenen Masse püriert
  4. Masse auskühlen lassen
  5. Aus dem Teig Formen ausstechen, je nach Grösse der Form genügend Masse in die Mitte geben, den Rand des Teiges mit Wasser bestreichen, damit die Raviolis besser zusammenkleben und den Rand gut festdrücken. Auf einem mit Mehl bestreuten Backpapier auslegen. Ist das Backpapier voll, ein zweites darüber legen und mit der nächsten Schicht beginnen
  6. Die Ravioli zum Schluss im Salzwasser weich kochen (Zeit: siehe Packung)
  7. Mit nur etwas Butter (alternativ gutem Olivenöl), Parmesan & Pfeffer servieren

Bemerkungen

>>Tipp: Hat man zu viele Ravioli, kann man diese gut einfrieren. Die Ravioli sollten jedoch durch Backpapier getrennt sein, damit sie nicht zusammenkleben.

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