Nein, das ist keine Guacamole, wie man auf den ersten Blick vielleicht meinen könnte, sondern etwas noch Besseres: grünes Erbsen-Hummus!

Klassisches Hummus besteht aus pürierten Kichererbsen. Unsere grüne Variante erhält mit den Erbsli nicht nur einen aussergewöhnlichen Geschmack, sondern auch seine wunderbare Farbe.

Gegessen wird das Erbsen-Hummus beispielsweise zum Apéro mit Pitabrot, knackigen Gemüsesticks oder wie auf unserem Rezeptbild mit Tortilla Chips. Zusammen mit anderen sogenannten Mezze kann es aber auch gut als Hauptspeise aufgetischt werden.

Wer’s statt grün lieber rot oder pink mag, für den haben wir noch die Rezepte zu Randenhummus oder mit Tomatenhummus gefüllte Chicoreé-Schiffchen in petto!

  • Dauer
    15 min ohne Einweichen
  • Rezept für
    450g Hummus

Zutaten

  • 200g Erbsen (gefroren), aufgetaut und im Salzwasser gar gekocht
  • 200g Kichererbsen, über Nacht eingeweicht und am nächsten Tag ebenfalls im Salzwasser gar gekocht
  • 2 kleine Knoblizehen 
  • 4 EL Tahini (Sesampaste aus dem Bioladen oder mittlerweile auch in vielen Supermärkten erhältlich) 
  • 1.5 EL Saft einer Zitrone 
  • 6 EL Olivenöl 
  • 0.5 – 0.8 dl Wasser (je nach gewünschter Konsistenz) 
  • ¾ TL Kreuzkümmel 
  • Salz

Zubereitung

  1. Alle Zutaten mit dem Mixer so lange pürieren, bis eine einheitliche Masse entsteht
  2. Wie bei den Zutaten beschrieben, kann etwas Wasser beigefügt werden, falls das Hummus noch zu «dick» sein sollte.

Bemerkungen

Da die Masse recht trocken ist, lässt sie sich zu Beginn nicht so leicht pürieren, aber nur Geduld. Einfach zwischendurch den Deckel des Mixers abheben, die Masse kurz umrühren und dann weiter mixen. 

Tipp: Wasser, Olivenöl und Zitronensaft erst nach und nach zugeben, so lässt sich mit Geschmack und Konsistenz noch etwas spielen.