Diese Spaghetti an Broccoli-Parmesan Sauce schmecken 1 A und sind super easy in der Zubereitung. Gastbloggerin Nadja hat das Rezept kreiert – Cookinesi empfiehlt: Nachkochen!

Sommerzeit ist Broccolizeit
Wusstet Ihr, dass Broccoli ein typisches Sommergemüse ist? Er liegt zwar das ganze Jahr über in den Supermarkt-Regalen, Schweizer Bauern ernten den grünen Bruder des Blumenkohls jedoch vor allem von Mai bis Anfang November.

Super gesunder Broccoli
Dass Broccoli enorm gesund ist, haben wir Euch letztes Jahr bereits im «10 Broccoli-Facts»-Beitrag erzählt. Eine Handvoll enthält ungefähr gleich viel Vitamin-C wie eine Orange. Dank seiner wertvollen Nährstoffe soll Broccoli sogar helfen Krebs vorzubeugen und seine Folsäure ist besonders für Schwangere äusserst wertvoll. Don’t forget: Gemüse sollte schonend gegart werden, damit die Vitamine nicht verloren gehen, ebenfalls sollte man Broccoli nicht zu lange im Kühlschrank lagern, denn bereits nach einigen Tagen gehen viele seiner Nährstoffe flöten.

Mehr Infos zu Schweizer Gemüse gibt’s auf gemuese.ch

  • Dauer
    30 min inkl. Abkühlen
  • Rezept für
    2 Personen

Zutaten

  • 1 Broccoli (etwa 330g), in Röschen geschnitten
  • 1 Frühlingszwiebel, fein gehackt
  • 1 rote Zwiebel, in feine Scheiben geschnitten
  • 1,5 dl Rahm
  • 1 dl Gemüsebouillon
  • 25g Parmesan, geraffelt
  • 250g Spaghetti
  • Etwas Basilikum
  • 1/2 Zitrone
  • Salz & Pfeffer

Zubereitung

  1. Broccoli dämpfen, bis er gar ist
  2. Die rote Zwiebel und die Frühlingszwiebel in etwas Öl anbraten
  3. Dreiviertel des Broccoli mit dem Rahm in einem Mixer pürieren und zu den Zwiebeln geben
  4. Die Bouillon und den Parmesan zur köchelnden Sauce geben. Die Sauce köcheln lassen, bis sie etwas eindickt. Falls nötig, etwas Maizena beigeben. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken
  5. Gleichzeitig Spaghetti im Salzwasser «al dente» kochen
  6. Wenn die Spaghetti fertig sind, Sauce darüber geben und mit dem restlichen Broccoli, etwas Basilikum und einem Schnitz Zitrone garnieren

Bemerkungen

Dieses Rezept stammt von Gastbloggerin Nadja von littleswissbakery.ch

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